Filzwolle

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Was ist eigentlich Filzwolle

Im ersten Arbeitsgang werden die Haare der Schafe „ganz normal“ geschoren. Nun wird die Wolle gereinigt. Hier besteht also noch kein Unterschied zwischen Filzwolle oder einem Garn. Anschließend wir die Schafswolle gekämmt und zu einem Vlies verarbeitet und eingefärbt. Das Produkt daraus ist die sogenannte Rohwolle.

Es folgt das Walken (drückender Vorgang) der Rohwolle wodurch die einzelnen Faser in einem ungeordnetem Zustand miteinander verbunden sind. Nun hat man als Ergebnis Filzwolle die wunderbar weiter verstrickt werden kann.

Also im Unterschied zu einem Garn entfällt der Spinnprozess. Das merken Sie auch wenn Sie Filzwolle auseinander ziehen, dies geht im vergleich zu einem Garn sehr leicht. Daher achten Sie beim verstricken von Filzwolle immer darauf, das Ihr Garnzug (Zug zwischen Nadel, Knäuel und Strickstück) nicht zu groß ist. Die Wolle reißt leicht im unverfilzten Zustand.

Im übrigen funktioniert dieser Prozess weil die Haare von Schafen eine schuppenartige Oberfläche haben. Durch diese Schuppen kann sich die Wolle ineinander verhaken.

Das Garnknäuel wird nun liebevoll verstrickt (in der Regel mit großen Nadelgrößen – Vorteil das Sie schnell ein Ergebnis sehen). Im Unterschied zu einem Strickstück aus Garn ist Ihr Strickstück aber noch nicht fertig, es folgt der wichtige Prozess des verfilzens. 

Hierfür kommen 2 Methoden in Frage:

  1. verfilzen mittels Filznadel
  2. Waschmaschinenfilzen

 

 

 

 

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